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Neujahrskonzert 2020 – ein Volltreffer


Am 10. Januar fand zum 13. Male in unserer Kirche das Neujahrkonzert statt, zu dem die Stadt Neustadt zu Beginn eines neuen Jahres traditionell gemeinsam mit der evangelischen Gemeinde
einlädt.
Angekündigt war eine Musikgruppe mit drei Mitwirkenden. Was sich zunächst eher bescheiden anhörte, ließ nicht ahnen, welch fulminanter Auftritt den über 200 Besucherinnen und Besuchern
geboten wurde.
Die Sängerin Ulla Keller, der Sänger Wilhelm Bräutigam und der Pianist und Sänger Jan Luley begeisterten die Zuhörerinnen und Zuhörer dermaßen, dass bei einigen Titeln nicht nur mitgesungen,
sondern einmal sogar richtig mitgeschunkelt wurde – und das in einer Kirche.
Was auch immer das Trio vortrug, ob Evergreen, Musicalmelodie oder Schlager, ob Swing oder Jazz, alles wurde mit Begeisterung aufgenommen. Die Künstler sangen, spielten und tanzten zum Beispiel
Bei mir soll‘s rote Rosen regnen von Hildegard Knef, Gershwins Summertime, den Hit Que Sera von Doris Day oder auch einen Gassenhauer wie Bel Ami, um nur eine kleine Auswahl zu nennen. Jan
Luley begleitete nicht nur den Gesang von Keller und Bräutigam am Klavier, sondern brillierte auch mit mehreren Solostücken in einer Virtuosität, die dem Können eines Pianisten wie Lang Lang
garantiert in nichts nachsteht.
Das Publikum war so begeistert, dass es die Künstler mit tosendem Beifall und erst nach zwei Zugaben entließ.
Das Konzert stand unter dem Motto Let‘s make a better world. Dafür warben nicht nur Pfarrerin Kerstin Kandziora in ihrer Begrüßung und Bürgermeister Thomas Groll in seinem Schlusswort - auch
die Besucher konnten dazu einen Beitrag leisten, mit einer Spende für die Kindertafel in Stadtallendorf. Immerhin kamen 800 Euro dafür zusammen.
Übrigens: Wer Ulla Keller gern noch einmal hören möchte, kann dies möglicherweise bei der Eröffnung des neuen Bürger- und Kulturzentrums tun. Bürgermeister Groll hat sie schon einmal
eingeladen und sie mit einem Augenzwinkern darum gebeten, dabei auf jeden Fall den Titel „Wunder gibt es immer wieder“ zu Gehör zu bringen.
Zum Abschluss des Abends gab es dann im Gemeindesaal den üblichen Sekt-Empfang, bei dem man in gemütlichem Rahmen noch länger zusammen war.
Roland Schade (Fotos Barbara Schade)

 

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